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Der Familiengruppenbogen (FGB) |
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Entwickelt und erprobt von unserem Mitglied Volker F. Hahn (†), 24119 Kronshagen |
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FGB laden als:
Die Datei besteht aus zwei Seiten. Blatt 2 ist die Rückseite (bei Bedarf
verwenden). |
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Erläuterungen zur Verwendung des FGBDas Original (DIN A 4 quer) lässt sich als Loseblatt-Kartei ganz prima in
Stehordner einsortieren (alphabetisch nach Vatername, Vorname, Geb.-Jahr ...). Wie oft konnte ich so schon bei Familienfesten eine dezente Befragung starten
und die (Teil-) Ergebnisse gleich in FGB festhalten. Ein späteres Auswerten,
Vergleichen, Ergänzen ... ist jederzeit möglich - ja, sogar das Versenden per
Post oder Fax. Es ist das typische Beispiel: Geburtsnamen sind gleich, Vornamen z.T. auch, die (errechneten) Geburtsjahre liegen nicht weit auseinander, es sind nur Fragmente von Daten (zunächst) vorhanden (z.B. aus Patenangaben). Was machen nun viele wohlmeinende Familienforscher ? Sie schreiben alles auf schöne, kleine und große Zettelchen, und sie schwören alle einen Eid darauf, dass sie dieses Puzzle irgendwann in den Folgejahren schon irgendwie lösen werden. Nur, die Ergebnisse dieser Puzzeleien lassen einem kundigen Genealogen häufig die Haare zu Berge stehen (oder Schlimmeres). Und wenn es gar nicht mehr ging mit den Zettelchen und den vielen Schreibereien, dann haben manche Zeitgenossen tatsächlich zur Nagelschere gegriffen und ganze KB-Seiten einfach mit nach Hause genommen (immer noch besser, als die Seiten einfach auszureißen - was ich auch schon mehrfach entdecken musste !). Nun, man nehme also einen Familien-Gruppenbogen (FGB), trage zunächst
die (wenigen) Daten dort ein, die man gerade herausliest, macht vielleicht noch
ein paar Notizen unten oder rückseitig und ordnet den Bogen dann sofort
alphabetisch den übrigen zu (Sortierreihenfolge: 1. Geburtsname des Mannes, 2.
Vorname(n) des Mannes, 3. Geburtsjahr des Mannes ...). Findet man dann wieder
etwas Gleichnamiges, dann schaut man die betreffenden Bögen kurz durch - und
wenn es als Puzzle dazu passt, dann wird es entsprechend eingetragen; wenn
nicht, dann legt man ein neues Blatt an - selbst dann, wenn nur geringe Zweifel
einer Zuordnung bestehen, die man später evtl. ausräumen kann, wenn weitere
Erkenntnisse vorliegen. Usw. usw. Die Leerspalten neben den Daten der Eltern sind für "Seite" und
"Nummer" der Originaleinträge vorgesehen. |
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Arbeitsgemeinschaft für mitteldeutsche
Familienforschung (AMF) |