von Steffen Mücke - 09.08.2026
Lange Jahre ruhte meine Forschung an dieser Linie. Bedingt durch einen Kirchenbuchverlust konnten weder Herkunft noch Abstammung eines gewissen Simon Engelhardts geklärt werden, welcher 1715, 1723 in den Kirchenbüchern von Apolda und 1724 in den Kirchenbüchern des benachbarten Oberroßla erstmalig genannt wurde. Einen Besuch ins Stadtarchiv Apolda jährlich hinausschiebend, kam mittlerweile Hilfe von außen in Form der genealogischen Arbeiten der Herren Günter Kriependorf (Stoye 80/81 „Die Bürger der Stadt Apolda von 1572 bis 1919“ sowie Stoye 85 „Die Meisterbücher und das Gesellenbuch der Strumpfwirkerinnung in Apolda 1714-1862“) und Axel Marx (Stoye 74/75 „Schulmeister im Weimarer Land von der Mitte des 16. Jahrhunderts bis zum Anfang des 20. Jahrhunderts“). Daraus nun konnte die Linie „Engelhardt“ weiter geführt und in den entsprechenden Kirchenbüchern geprüft und hier in Kurzfassung niedergeschrieben werden. Mein Dank gilt den beiden genannten Autoren. Sie sollen hier beispielhaft genannt sein für die vielen fleißigen Hände und Köpfe, die sich an die Erschließung primärer Quellen in Stadt-, Kirch- und Staatsarchiven wagen, wovon dann wiederum andere Forscher partizipieren!
Das Leben unserer Vorfahren „Engelhardt“ in dem thüringischen Städtchen an der Ilm ist eng mit dem hier lange Zeit vorherrschenden Strumpfwirkertum verknüpft. Über sechs Generationen hinweg verdiente man den Lebensunterhalt für sich und die Familien damit, zumeist in Heimarbeit. Die Ankunft dieses Handwerks in Apolda wird einem David, als Strickermann bezeichnet, zugeordnet, welcher 1593 in einem (im 2. Weltkrieg leider verbrannten) Erbzinsregister Apoldas notiert wurde. Wohl stammte er aus Süddeutschland.
Anfänglich noch in Handarbeit, wurden Strümpfe später am Wirkstuhl gefertigt. Herzog Wilhelm Ernst von Sachsen-Weimar veranlasste, dass ein in England konstruierter und hernach in Frankreich verbreiteter, durch Hugenotten in Deutschland eingeführter Wirkstuhl, auch im hiesigen Herzogtum Einzug halten sollte. Seinem Erlass von 1690 folgten schon bald die ersten Stühle nach Apolda, wo man um 1704 bereits 52 und 1714 sogar 257 derer zählen konnte. Diesem rasanten Aufstieg mussten Menschen folgen. Und so strömten Lehrlinge aus den umliegenden Dörfern oder von noch weiterer Entfernung hierher an die Ilm. Apolda wuchs und wurde bald zu einer der führenden produzierenden Stätten dieses Metiers.
Wenn die Meister an den Stühlen wirkten, waren die Lehrlinge respektive Gesellen direkt am Prozess beteiligt, während die Frauen die dazu nötigen Näharbeiten wie Bordieren etc. beisteuerten. Meist produzierte man für einen Verleger, welcher die notwendigen Mittel und Wege für An- wie Verkauf besaß, und z.B. auch die zur Herstellung benötigte Wolle beschaffte. Apoldaer Strümpfe wurden nicht nur auf inländischen Messen (erste Erwähnung auf der Leipziger Messe im Jahre 1654) gehandelt, sondern waren auch im Ausland zunehmend beliebt.
Um die Warenwege kurz zu halten und somit auch den Einkaufspreis für Wolle, fanden sich in der Apoldaer und Weimarer Gegend viele Weideflächen für Schafhaltung. So zählte man im Jahre 1783 etwa 82.000 Schafe im Herzogtum Weimar. Die Stadt selbst wuchs im 18. Jahrhundert zusehends und wurde schnell zur Hauptstadt für die Strumpfherstellung im mitteldeutschen Raum. Mitte des 19. Jahrhunderts begann sich die Produktion in neu gegründete, größere Fabriken zu verlagern, weg von der eher geringmengigen Heimarbeit. So wuchs dieses Metier scheinbar immer weiter, zwar von Krisen geschüttelt (hierzu nur als eine Erwähnung der Stadtbrand im Jahre 1779, welcher über 100 Häuser einäscherte, darunter auch viele der Verleger), blieb es als feste Größe in Deutschland wie auch Europa. Erst um 1857 erlebte dieser Industriezweig aufgrund der Handelskrise, welche 1856 von Amerika ausging und über England, Frankreich auch ins Hiesige fand, einen dauerhaften Einbruch. Um die Wirkerei als solches zu retten, gab es neue Gewerbeverordnungen seitens des Staates. Die eigentliche Innung löste sich 1863 daraufhin auf.
Die wechselhaften Zeiten des 20. Jahrhunderts brachten noch mehrere Veränderungen mit sich. Unser Urgroßvater, Paul Max Küter, als letzter familiärer Vertreter dieser Zunft in der Stadt, war u.a. in der Firma Karl Küters, seines Bruders, angestellt, bevor er sich in den 1930er Jahren als selbständiger Wirker vertat, um dann wieder in den 1940er Jahren als Strickeinrichter bei Max Landgrafens Strickwarenfabrik angestellt zu sein. Zur DDR-Gründung übernahm er bald die Leitung der Lehrwerkstatt des VEB Obertrikotagen Apolda, worin er bis zu seinem Renteneintritt auch als Ausbilder fungierte.
Seine Frau Klara Lina wiederum half ihm in der selbständigen Zeit mit den entsprechenden Näharbeiten, bestritt ihren Unterhalt sowieso mit Näharbeiten, meist von zu Hause aus. Sie, also unsere Urgroßmutter, wurde als Kind des Wirkers Gottfried Wilhelm Otto Engelhardt 1893 geboren. Erst 1898 wurde sie mitsamt ihren fünf Geschwistern in der Martin Luther Kirche getauft. Nach zwei frühen Umzügen mit den Eltern verbrachte sie ihre Lebensjahre ab 1904 bis zur Hochzeit mit Paul Max Küter im Jahre 1913 in der Gießereistraße 12, danach Nr. 14. Ein Foto, welches die Eltern mitsamt ihrer kleinsten Schwester Marie zeigt, stammt aus dem Jahre 1907. Das Bild daneben entstand mehr als 100 Jahre danach und zeigt Nachfahren der Familie.
Den ersten „Engelhardt“ dieser Familie findet man in Simon, welcher erstmalig im Jahre 1715, am 11. Mai, als Pate in den Apoldaer Kirchenbüchern erscheint. Dabei ließ sein ebenfalls nach Apolda eingewanderter Bruder Michael eine Tochter taufen. Bezeichnet wurde Simon als „Bürger und Fabrikant“, was vielleicht ein wenig vorgegriffen war, denn in den Bürgerbüchern findet man eine erste Bürgergeldzahlung von ihm erst am 14. Oktober 1715. Damit war er zu jener Zeit einer von 257 Stadtbürgern Apoldas. Zur Einbürgerung steht geschrieben, dass er bürtig aus Kleinbrembach sei, sowie als Strumpwirkermeister tätig. Man findet in den Bürgerbüchern noch weitere, so genannte Schutzgeldzahlungen in den Jahren danach, bis er 1722 dann als Hausbesitzer angeführt wurde. Ein Jahr später, am 7. November 1723, heiratete er Rosina Sophie Günsel, Tochter des Johann Caspar, welcher zu jener Zeit schon verstorben war.
Bislang ist leider nicht bekannt, an welcher Adresse das von Simon Engelhardt erworbene Haus gestanden hat. Aus den Büchern der Strumpfwirker-Innung erfährt man weiteres zu ihm. Seine Ausbildung genoss er bei Georg Heinrich Silberroth in Weimar. In der Regel dauerte diese 3 Jahre an, bevor man sich im Anschluss daran für denselben Zeitraum auf Wanderschaft begab. Die Lehrzeit dürfte also um 1705-1708, die Wanderzeit bis 1711 gewesen sein, seine Ankunft in Apolda also in diesem oder im Jahr danach. Auch ist zu erfahren, dass er selbst in den 1720er Jahren schon drei Lehrjungen ausgebildet und losgesprochen hatte, bis zu drei Wirkstühle zu Hause betrieb, dabei für sich selbst und den Verleger Christoph König produzierte. Letztgenannter wurde später Bürgermeister von Apolda.
Von seinen acht Kindern verstarben drei sehr früh. Von zwei Söhnen und einer Tochter findet man Hochzeiten in Apolda, von zwei weiteren Töchtern weiß man nichts weiter. Seine Frau starb 1744, er selbst 1749, mit 61 Jahren doch relativ früh. Durch den Hauskauf 1722 darf man wohl annehmen, dass Simon Engelhardt eine bekannte Fabrikationsadresse in Apolda darstellte.
Sohn Johann Wilhelm, geboren 1741 als achtes und letztes Kind des Simon Engelhardt, trat in des Vaters Fußstapfen. Seine Ausbildung erhielt er beim Schwager Johann Wilhelm Katterfeld, als Meister durfte er sich ab 1770 benennen. Von einem Lehrling, Johann Wilhelm Pauli, erfährt man, dass dessen Gesellenstück die Geschworenen wohl nicht überzeugte. Im Eintrag von 1799 wird lapidar todt angemerkt, was wohl als „nicht bestanden“ gewertet werden kann. Auch von Johann Wilhelm weiß man bislang nicht, wo er gelebt hat. Er starb 66jährig am 8. Oktober 1807 an der Lungenwassersucht. Seine Frau Dorothea Margarete Sophie, geborene Hoffmann, überlebte ihn um ganze 21 Jahre.
Von den vier Kindern erreichten drei das Erwachsenenalter und heirateten. Der Erstgeborene Wilhelm August Michael, als unserer weiterer Vorfahre und im Jahre 1775 zur Welt gekommen, zahlte am 13. Oktober 1807 10g 6d Gebühr zum Erhalt des Bürgerrechts an die Stadt Apolda. Er wird dabei schon als Meister und Strumpfwirker bezeichnet, sollte also seine Ausbildung, Gesellenzeit sowie die Anerkennung des Gesellenstücks längst hinter sich gebracht haben. Jedoch findet man in den Innungsbüchern erst im Jahre 1808 einen solchen Eintrag. Die Geschworenen Meister Geyer und Böttner urteilten am 8. Februar wiederum todt. Ob er hernach noch einmal eine Chance auf wiederholte Einreichung erhielt? Jedenfalls wird bei seiner Trauung mit Christiana Friedericka Krug im Jahre 1813 sowie zu seinem Tod 1832 die Bezeichnung Meister verwendet.
Da auch seine Frau schon 1839 verstarb verblieb der Sohn und nächste Vorfahre Ernst August Wilhelm, geboren 1825, 14jährig als Vollwaise zurück. So findet sich schon zu dessen Konfirmationseintrag der Hinweis Zögling aus dem Waisen-Institut. Gleich hernach, ebenfalls noch 1839, begann er seine Lehre zum Strumpfwirker und wird auch dabei als Waisenknabe benannt. Genau drei Jahre nach Lehrantritt erwarb er sein Entlassungszeugnis am 30. März 1842 für die Herstellung eines Paares Frauenstrümpfe. Zum Gesellen gesprochen wurde er dann am 7. September 1848. Aus der Benotung seines Konfirmationsbuches erfährt man übrigens, dass er im Grunde alle Fächer eher leidlich bestand, das Lesen hingegen als ziemlich gut erwähnt wurde. Immerhin.
1871, das älteste noch vorliegende Adressbuch der Stadt Apolda erwähnt es, lebte Wilhelm Engelhardt in der Inneren Friedhofsstraße, so wie auch in den Jahren danach. Ernst August Wilhelm Engelhardt wurde am 27. November 1881 tot im Zug sitzend auf dem Bahnhof Sulza aufgefunden, am selben Tag nach Apolda überführt und dort begraben. Er wurde nur 56 Jahre alt. Seine Frau mit dem recht seltenen Namen Askania (manchmal auch Oskania geschrieben) überlebte ihn noch um 17 Jahre. Ihre letzte Wohnadresse war die Friedhofsstraße Nr. 5. Sie stammte aus Kunitz, einem kleinen Ort bei Jena und war eine geborene Gränzel. Die Hochzeit der beiden soll angeblich am 26. November 1848 stattgefunden haben. Jedoch ließ sich ein solcher Eintrag weder in Apolda noch in Kunitz finden. Vielleicht lag es ja an einem vorehelich geborenen Kind, dass die beiden einen anderen Ort für ihre Trauung ersuchten? Der Scham wegen? Insgesamt wurden sie Eltern von sieben Kindern, wovon von vier derer Trauungen belegt sind.
Der 1855 als fünftgeborenes Kind zur Welt gekommene Gottfried Wilhelm Otto Engelhardt trat auch wieder in die Fußstapfen seiner Vorväter und verdiente den Lebensunterhalt als Wirker. Sein Geburtsort wurde im Kirchenbuch mit Hinter dem Bürgerhaus 48 notiert, welches also wohl die Wohnadresse der Eltern damals war. Seine Noten zur Konfirmation 1870 waren fast durchgehend gut. 1879 heiratete er als Wirker (nicht Meister!) Friederike Theresa Anna, Tochter des Christian Andreas Michael und dessen Frau Amalie Charlotte Händler. Deren Eltern stammten aus Obersynderstedt und Naumburg. Über den Vater der Braut Händler findet man in Naumburg zahlreiche Spuren, wenn auch unrühmliche. Dazu an anderer Stelle mehr.
Man findet Otto Engelhardt fast im Jahrestakt an wechselnden Adressen, bevor er sich 1904 in der Gießereistraße niederließ, wo er auch 1929 verstarb. Auf dem Foto findet man ihn mittig stehend, als den Herren mit ausgeprägtem Schnauzbart. Mit seiner schon 1917 verstorbenen Frau bekam er 13 Kinder, von denen 11 das Erwachsenenalter erreichten.
Einige der Kinder erreichten ein sehr hohes Alter. Klara, unsere Urgroßmutter zählte immerhin 86 Lebensjahre, ebenso wie die Letztgeborene Marie. An Alter aber nicht zu übertreffen innerhalb der Familie Engelhardt war die Älteste, Martha Minna Frieda. Als eine verheiratete Heineck starb sie 1983 in Mühlanger bei Wittenberg, ein halbes Jahr vor ihrem 103. (!) Geburtstag. Zu ihrem 100. Geburtstag versammelte sich auch zahlreich die noch lebende Verwandtschaft.
Lange Zeit blieb die Frage der Herkunft des Simon Engelhardts ungeklärt. Zu seiner Hochzeit 1723 in Apolda wurde nichts zu seiner Abstammung oder Eltern erwähnt. Die Verbindung zu einer frühen Linie der Familie Engelhardt in Apolda wollte und konnte nicht gelingen, zumal es auch Lücken in der Kirchenbuchführung gab (ein Kirchenbuch galt als Ganzes schon länger verschollen). Auch die Suche in Orten der unmittelbaren Umgebung wie Umpferstedt, Buttstedt, Buttelstedt, Niederroßla etc. brachte leider keine Erkenntnis.
Erst der Blick in die Einträge der Strumpfwirker-Innung sowie der Bürgerbücher der Stadt Apolda erbrachten den gewünschten Erfolg. Kleinbrembach sollte also der Herkunftsort des Simon sein. Und tatsächlich fand sich dort am 10. Juli 1688 die Taufe eines Knaben der Eltern Michael und Elisabeth Engelhardt. Der Name des Kindes wird nicht explizit genannt, sollte aber derselbe wie des Taufpaten Simon Franckenstein gewesen sein. Der Name des hier genannten Vaters wird zu mancher Zeit auch Michael Severus geschrieben. Einzig in diesem Eintrag wurde dieser zweite Vorname vergessen. Außer den Kirchenbüchern gab es bislang keine weiteren Quellen zum Ort, um die Familie inhaltlicher aufzuspüren.
1681 heirateten Michael Severus Engelhardt und Elisabeth Franckenstein. Er wird als Sohn des alten Schulmeisters bezeichnet, ihr Vater wird gleich gar nicht genannt. Die beiden bringen acht Kinder in Kleinbrembach zur Welt, bevor die Braut 1701 starb. Michael Severus taucht noch einmal in den Kirchenbüchern des Ortes auf. Elisabeth Christina, eine seiner Töchter, erscheint als Taufpatin im Jahre 1713. Sie wird dabei als Tochter des Michael Severi Engelhardts, Einwohners zu Diesdorf bezeichnet. Eine Suche in den dortigen Kirchenbüchern brachte bislang aber noch keinen Nachweis zu ihm oder einer zweiten Ehefrau.
Der als alter Schulmeister genannte Nicol Engelhardt starb 1680 in Kleinbrembach. Dabei erfährt man, dass er über die 18 Jahre lang Schuldiener im Ort war. Seine Witwe Anna Margaretha starb 1695 im Ort. Es liegt eine gedruckte Abhandlung zu Schulmeistern im Weimarer Land vor. Tatsächlich findet man eine Notiz zu ebenjenem Nicol Engelhardt. Er soll in Gaberndorf, nördlich Weimars gelegen, geheiratet haben. Diese Trauung ließ sich in den dortigen Kirchenbüchern finden. Im Jahre 1658 heiratet der Schuldiener zu Ettersburg und Sohn Hans Engelhardts von Horba im Schwarzburgischen die Anna Margarethe Bischoff von Gaberndorf.
Zu Ettersburg findet man leider keine alten Kirchenbücher mehr. Doch der Ort Horba, nahe Königsee, bietet dann doch noch eine Spur an. Im Jahre 1618 heiratete ein Hans Engelhardt von Horba, ein Weißgerbergeselle, die Elisabeth Neubeck von Königsee. Das Paar bekommt in den folgenden Jahren fünf Kinder, leider ist kein Nicol dabei. Dass sich nach 1625 keine Einträge mehr in Königsee finden lassen, lässt einen Wegzug vermuten. Warum Hans zur Trauung des Sohnes 1658 Zeugmacher, aber in den Königseeer Büchern Weißgerber benannt wird, bleibt noch herauszufinden. Bis hierhin jedenfalls aber sind die Vorfahren unserer Urgroßmutter Lina Klara Engelhardt, verheiratete Küter, gefunden.
1 Steffen Mücke * 20.06.1969, Jena
2 Ulrich Mücke (* 11.05.1943, Jena; + 01.12.1997, Jena)
3 Elke Straubel (* 22.09.1944, Jena)
6 Straubel, Hans (* 1912 Jena; + 1994 Jena)
7 Küter, Gertrud Erika (* 1917 Apolda; + 2009 Jena)
14 Küter, Max Paul (* 1892 Sulza; + 1965 Apolda)
15 Engelhardt, Lina Klara (* 1893 Apolda; + 1980 Jena)
30 Engelhardt, Gottfried Wilhelm Otto (* 1855 Apolda; + 1929 Apolda)
31 Michael, Friederike Anna Therese (* 1859 Apolda; + 1917 Apolda)
60 Engelhardt, Ernst August Wilhelm (* 1825 Apolda; + 1881 Sulza)
61 Gränzel, Johanna Ascania Wilhelmine (* 1822 Kunitz; + 1898 Apolda)
120 Engelhardt, Wilhelm August Michael (* 1775 Apolda; + 1832 Apolda)
121 Krug, Friederike (* 1786 Apolda; + 1839 Apolda)
240 Engelhardt, Johann Wilhelm (* 1741 Apolda; + 1807 Apolda)
241 Hoffmann, Dorothea Margaretha Sophia (* 1751 Apolda; + 1828 Apolda)
480 Engelhardt, Simon (* 1688 Kleinbrembach; + 1749 Apolda)
481 Günsel, Rosina Sophia (* ? Apolda; + 1744 Apolda)
960 Engelhardt, Michael Severus (* ? Ettersburg (?); + nach 1713 Dielsdorf (?))
961 Franckenstein, Elisabeth (* ? Kleinbrembach (?); + 1701 Kleinbrembach)
1.920 Engelhardt, Nicol (* ? ; + 1680 Kleinbrembach
1.921 Bischoff, Anna Margaretha (* ca. 1637 wo (?); + 1695 Kleinbrembach)
3.840 Engelhardt, Hans (* ? ; + nach 1658 wo (?))
3.841 Neubeck, Elisabeth (* 1596 Königsee; + ? wo (?))